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Aktuelle Anmerkungen
Sevda am 14:07 Uhr 04.11.2011 :
Hab mir das jetzt mal durchgelesen und kann nur zu
Klaas am 07:55 Uhr 14.10.2011 :
Mir gefällt die Seite hier wirklich sehr gut. S
Hans Günter am 21:33 Uhr 13.10.2011 :
ey DU junger hübscher Zeitgenosse! Magst heut mi
Karl-J. am 14:47 Uhr 04.10.2011 :
Wollt euch nur mal kurz sagen, dass ich eure Beit
Margret am 10:07 Uhr 02.10.2011 :
Wow! Ihr habt euch hier wirklich ein richtig gro
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Hormonstörungen
Das Klischee behauptet, dass Frauen unendlich viel Zeit vor dem Spiegel verbringen. Unter anderem, um ihre Haarpracht in die richtige Form zu bringen. Das tut Frau meist sehr gerne. Der Umgang mit Fön und Glätteisen oder dem Lockestab geht den meisten routiniert von der Hand. Was aber, wenn die "Haarpracht" auch an Stellen des Körpers sprießt, wo man sie gar nicht haben möchte?
In diesen Fällen bleibt Frau nichts anderes übrig, als zum Rasierer oder epilierer zu greifen. Die Produktpalette ist riesig und für jede ist etwas dabei. Ob naß oder trocken, mit verschiedensten Aufsätzen - das Angebot liefert jedenfalls keinen Grund, sich vor diesem von den meisten Frauen eher als lästig empfundenen Teil der Körperpflege zu drücken. Auch, wenn die Behandlung mit dem Epilierer manchmal etwas schmerzhaft sein kann, so gehört eine sanfte haarfreie Haut für die meisten Damen unbedingt dazu, um sich wirklich feminin zu fühlen. Nicht zu vergessen dabei ist natürlich auch der Effekt für die Seele, wenn sich der ein oder andere bewundernde Blick verzeichnen lässt.
Für viele Frauen gehört die Haarentfernung unumgänglich zu ihrer regelmäßigen Pflege dazu. Die Intensität des Wachstums wird nicht selten von den Hormonen gesteuert, sodass man - von der Einnahme entsprechender Hormonpräparate mal abgesehen - keine Möglichkeit hat, die Härchen auf anderem Wege wieder los zu werden. Viele Frauen empfinden es als unangenehm, sich im "Naturzustand" in der Welt zu bewegen. In einzelnen Fällen lässt sich da auch mit einer Rasur oder einer anderen Haarentfern-Methode nichts ausrichten, wenn der Haarwuchs zu stark ist. Bei diesen Frauen ist der Leidensdruck oft sehr hoch, die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen hinterlässt nicht selten dunkle Spuren auf der Seele. Und dennoch gibt es auch wieder vereinzelt Frauen, die ihre ungewöhnliche Haarpracht mit Stolz und Freude tragen. Diese Einstellung gilt mit Sicherheit auch für die meisten Männer. Für sie ist das Thema der Körperbehaarung zwar eher uninteressant - so lange es dabei nicht um den Kopf geht. Ein gepflegter, getrimmter Bart oder die glatte Rasur und eine gut geschnittene Haupthaarfrisur finden dabei sicherlich mehr Anklang als das Modell "Waldschrat".
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